Ein gesundes Selbstvertrauen erleichtert das Leben und die Entscheidungen, die wir im Leben treffen müssen. Ein gesundes Selbstvertrauen ist auch verantwortlich, um
im Leben erfolgreich
zu sein.
Ein gesundes Selbstvertrauen beeinhaltet 3 Aspekte:
Wie erleben oder bemerken wir ein gesundes Selbstvertrauen?
Wir stellen uns im Alltag Situationen, ohne Hemmung und Angst vor Kritik. Angst vor Zurückweisung oder Ablehnung. Ohne den Gedanken, darf ich das oder was denken die anderen über mich. Beruflich verspürt man weniger die Angst vor Misserfolgen oder die Angst vor dem Versagen. Die Freude und die Motivation, etwas zu bewegen überwiegt. Misserfolge oder Fehler werden genutzt zur Verbesserung und als Chance auf das Weiterkommen.
Gründe und Ursache für mangelndes Selbstvertrauen
Doch wie kommt das, dass ein mangelndes oder fehlendes Selbstvertrauen vorhanden ist?
Als wir geboren wurden, waren wir noch in dem Sinne «gesund» oder besser gesagt unbefangen.
Die Ursache für ein mangelndes oder fehlendes Selbstvertrauen entstand in der Kindheit. Indem wir uns nicht verstanden fühlten,
abgelehnt oder zurückgewiesen wurden. Vielleicht auch nicht geliebt oder geachtet wurden. Dies war die Ursache, dass uns diese Erlebnisse negative und schmerzhafte Gefühle verursachte, die bei
uns den Eindruck hinterlassen haben, dass etwas mit uns nicht in Ordnung sei und wir minderwertig wären.
Der Kritiker in uns
Wer an mangelndem Selbstvertrauen und Selbstwert leidet, kennt die Stimme, die sich gerne
bei Situationen einmischt und dich wissen lässt, wie dumm, unfähig und schwach du bist. Diese Stimme erlangt über die Jahre an Stärke, damit dein Selbstvertrauen und dein Selbstwert keine Chance
haben. Kein Wunder, dass wir dann oft an uns Zweifeln und uns minderwertig fühlen.
Eine logische Folge; wir vertrauen dann umso mehr auf den Kopf mit seiner Rationalität, im
Sinne auf angeeignetes Fremdwissen (einstudiert) und versuchen durch «fremde» Intelligenz
die Sonnenseiten des Lebens zu finden.
Die Geschichte des Kritikers
Begann auch in der Kindheit/Pubertät, durch Aussagen von Eltern, Lehrern, Vorgesetzten usw. Aussagen wie: "Du taugst zu nichts oder das hättest du
auch besser machen können» verletzen und erzeugen sicherlich kein gesundes Selbstvertrauen und einen guten Selbstwert. Die Erziehung eines Kindes basiert auf den eigenen Ansichten der Eltern und
den Wertvorstellungen. Dazu kommen noch die Glaubenssätze, die Fremdbestimmungen der Gesellschaft und der Wirtschaft.
Daher meine Frage, die etwas nachdenklich stimmt.
Wissen wir überhaupt noch, wer wir sind? Was uns auszeichnet (Begabungen, Stärken) und erkennen wir den eigenen Wert? Oder haben wir uns den
Erwartungsmustern und Idealvorstellungen soweit angepasst und bemerken es kaum noch?
Wie bemerkst du das?
Indem du dich ehrlich hinterfragst, ob du das Leben deiner Erziehung lebst oder das deiner eigenen Vorstellung?
Wie erkennst du das?
Du erkennst es, wenn du immer wieder in ähnliche Situationen hineingelangst, indem du schmerzliche Gefühle empfindest.
Die Regel lautet:
Ohne Selbstvertrauen und ohne Selbstwert kein Selbstbewusstsein!
Das Rezept lautet: Ein gutes Selbstwertgefühl ist die Voraussetzung für ein positives
Selbstbild und die Anerkennung persönlich, emotional und beruflich!
Die Chance lautet: Schau hin (erkenne die Ursache) und stärke deine Begabungen
und Qualitäten!
Der Erfolg lautet: Ein gesundes Selbstvertrauen und ein starker Selbstwert macht dich erfolgreich, indem du dich in deinen Fähigkeiten und Begabungen lebst!
Sandra Hirschi, im März 2018, Ergänzung April 2020